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HINWEISE ZU UNSEREN PUNKTSPIELEN





Mittwoch, 18. Oktober 2017

2. Herren - TTG 207/9
19:30 Uhr, Kupferredder 12,
alte Halle

Damen - TTG Südstormarn 3
19:30 Uhr, Kupferredder 12,
alte Halle




Freitag, 20. Oktober 2017

TTG 207/9 - 2. Herren
19:45 Uhr, Ahrensburg,
Schimmelmannstraße 46


















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Minis ganz groß

[02.04.2017] Die TTG Duwo-Lemsahl machte erstmals bei DTTB-Turnieren für die Kleinen mit Eine Aufsehen erregende Premiere gab es Ende Januar in Ohlstedt: Erstmals organisierte die TTG Duwo-Lemsahl für die ganz Kleinen ein Mini-Turnier des Deutschen Tischtennis Bundes. Am schulfreien Montag kamen 15 Jungen und neun Mädchen zwischen sieben und zwölf Jahren in die Halle der Schule am Wald. Einige spielten schon seit kurzem für die TTG. Aber viele griffen hier erstmals zum Schläger. Was dann auch zu sichtbaren Problemen schon beim Aufschlag führte: Ball hochwerfen, ihn mit dem Schläger treffen und dann nicht einfach über das Netz hauen, sondern ihn vorher noch einmal auf der eigenen Tischhälfte aufprallen lassen – verdammt schwer für einige, die das zum ersten Mal versuchten. Aber Perfektion war ja gar nicht gefragt bei diesem Turnier, zu dem der Deutsche Tischtennis Bund in diesem Jahr bereits zum 34. Mal aufgerufen hatte. Und endlich auch von der TTG Duwo-Lemsahl erhört worden war. Spaß am Tischtennis wecken, das war das Ziel. Jan Rüssmann, Juliane Davidson und Maximilian Merse, drei der inzwischen zahlreichen jungen TTG-Jugendtrainer aus den eigenen Reihen, hatten wochenlang ordentlich die Werbetrommel gerührt. Jetzt teilten sie die Mädchen und Jungen nach ihrem Alter in vier Gruppen ein. Die Minis machten sich eine ganze Weile mit Schläger und Ball vertraut. Die etwas Erfahreneren spielten die eine oder andere Runde „Amerikanisch“, auch Rundlauf genannt. Dann wurde es ernst: zeitgleich begannen die vier Turniere. Richtig professionell ging es dabei zu: mit Schiedsrichtern und Zählmaschinen. Erstaunlich diszipliniert bei der Sache waren die Minis. Ab und zu ein erstaunter oder trauriger Blick, wenn der Ball versprang. Nach einem gewonnenen Spiel ein kleiner Jubel. Und immer einen Handschlag für den Gegner – das hatten alle schnell gelernt. Kein Herumschreien, keine Wut, keine Tränen, sondern viel Respekt für den Gegner und auch für die Schiedsrichter aus den Schüler- und Jugend-Mannschaften. Von denen war der jüngste gerademal sieben. Geht doch! Abgesehen vom Sportlichen - auch das Beiprogramm konnte sich sehen lassen. Und natürlich das von fleißigen und großzügigen Müttern gespendete Büffet, das sie oben auf der Bühne der Halle aufgebaut hatten. Auch für Getränke war reichlich gesorgt. Jüngere und ältere Helfer aus diversen Mannschaften der TTG, von den ganz kleinen bis zu den Senioren, unterhielten die Minis in ihren Spielpausen mit Quiz und Slalomlauf, erklärten, wie man den Schläger hält und einen Aufschlag macht. Und hinter der Bande fieberten Eltern und Großeltern mit. Nach der Vorrunde demonstrierten Jan Rüssmann und Maximilian Merse in einer Show-Einlage, wie toll Tischtennis aussieht, wenn man das ein bisschen geübt hat. Dann ein Gruppenfoto und danach die Finalspiele. Ganz großer Sport! Vier stolze Sieger, große Siegerurkunden und ganz viele Medaillen auch für die anderen. Die Sieger dieses offiziellen Mini-Ortsentscheids durften, wenn sie wollten, sogar beim Turnier für den Hamburg-Entscheid mitmachen. Bleibt die Frage, wie viel Lust auf Tischtennis die Minis an jenem denkwürdigen Montagvormittag bekommen haben. Wenn die sich jetzt alle anmelden? Wär doch toll, oder? Jan Rüssmann (19) bekam bei diesem Gedanken Sorgenfalten auf seiner jugendlichen Stirn. „Wir hatten in letzter Zeit schon so viele Anmeldungen und haben schon mehrere neue Mannschaften aufgestellt. Dann bräuchten wir noch mehr Betreuer.“ Da muss die TTG Duwo-Lemsahl wohl durch. Jetzt ist es zu spät. Wer Lust am Tischtennis weckt, darf sich über die Folgen nicht wundern. Detlef Kühn Gewonnen haben bei den Mädchen: Luvisa von Ramin (2006/07) und Chiara Alssen (2008 und jünger), Sieger bei den Jungen: Jan Donnig (2004/2005) und Lasse Varrelmann (2006 und jünger).

Tischtennis Bezirksvorrunde Schüler B

[04.02.2017] Für viele der zehn teilnehmenden Schüler der Tischtennisgemeinschaft Duwo-Lemsahl ist das Turnier der Bezirksvorrunde am 04. Februar 2017 der erste große Wettbewerb außerhalb der ersten durchgeführten Punktspiele. Entsprechend aufgeregt sind auch einige der Schüler im Alter von sieben bis zwölf Jahre zu Beginn des Turniers. Begleitet von sechs Betreuern stellt unsere Spielgemeinschaft die größte Delegation aller teilnehmenden Vereine. Einer der Starter ist Bendix. Mit sieben Jahren der jüngste Teilnehmer und wie sein Bruder Momme hat er gerade einmal vor ein paar Monaten mit dem Tischtennis begonnen. Wie die älteren Spieler, reinigt auch er seinen Schläger vor den ersten Spielen unter Anleitung von Trainer Maxi. Danach kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen denken sich die Jungs und gehen motiviert in die ersten Spiele, zumal bei jedem Spiel auch Trainer und Betreuer den Schülern mit taktischen Tipps zur Seite stehen. Aber so ein erstes richtiges Turnier ist oft eine Herausforderung, denn die Gegner sind teilweise älter und spielen manchmal auch schon länger. So gibt es dann doch einige Niederlagen aber auch die ersten Siege. Und auch Bendix kann sich über einen Sieg freuen. Mit Tom Christoffel und Leo Mühlhäusler schaffen es zwei Spieler in die nächste Runde. Odin Holowaty hat ein wenig Pech mit der Gruppenauslosung, denn in seiner Gruppe waren sicherlich die stärksten Spieler des Turniers vertreten. In einer anderen Gruppe wäre er wahrscheinlich auch weiter gekommen. Am Schluss des Tages schauen sich alle Spieler gemeinsam das letzten Spiel des Turniers an, welches die Brüder Simon und Silas Bahls bestritten. Simon gewinnt dieses interne Familienduell und kann sich am Ende über zwei Siege freuen. Nach vier Stunden ist das Turnier zu Ende und die meisten Spieler fahren trotz einiger Niederlagen zufrieden nach Hause. Für das Trainerteam geht es nach diesem gelungenen Tag einen Tag später zur Betreuung der Jungen Bezirksvorrunde. K. L.